Das Urteil des Landessozialgericht Baden-Württemberg (LSG) vom 21.02.2019 [Aktenzeichen L 10 BA 1824/18] ist (unter anderem) in folgendem Leitsatz zusammengefasst:
 
Solange der in § 3 Nr. 26 Satz 1 EStG ausgewiesene Betrag (derzeit 2.400 EUR) nicht überschritten wird, handelt es sich bei den vom Auftraggeber als Aufwandsentschädigung für die Tätigkeit als Übungsleiterin in einem Sportverein geleisteten Zahlungen nicht um Arbeitsentgelt. Erst für den Zeitraum, ab dem der Betrag im jeweiligen Jahr überschritten wird, stellt sich die Frage nach einer Versicherungspflicht begründenden Beschäftigung.


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LSG Baden-Württemberg Urteil 21.02.2019
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