Im Sportbereich werden Arbeitsverträge häufig befristet. Der Vorteil für den Verein besteht darin, dass Spieler bei nachlassenden Leistungen nicht weiterbeschäftigt werden müssen, wenn der Vertrag ausläuft. Zum Ende der Befristung werden die Spieler nach dem Ende des Ligabetriebs häufig freigestellt. Wenn in diesem Zeitraum Verletzungen auftreten, kann dies unangenehme Folgen haben, wie nun ein Torwart vor dem Landessozialgericht Berlin-Brandenburg (LSG) mit Urteil vom 16.05.2019 [Aktenzeichen L 3 U 46/17] feststellen musste.
 


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LSG Urteil 16.05.2019
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