Vereine müssen bei Sport- und anderen Veranstaltungen ausreichende Erste-Hilfe-Maßnahmen sicherstellen. Eine professionelle Versorgung durch Rettungssanitäter ist aber nur bei besonderen Gesundheitsrisiken erforderlich.
 
Der Bundesgerichtshof (BGH) klärt mit einem Urteil vom 19.01.2021 [Aktenzeichen VI ZR 188/17] in einem Fall unterlassener Erste-Hilfe-Maßnahmen die Anforderung an den Veranstalter und die Haftungsfolgen für die Beteiligten.
 
Lesen Sie den gesamten Artikel der Ausgabe 09/2021 aus dem Newsletter „Vereinsinfobrief".
 


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Bundesgerichtshof Urteil, 19.01.2021
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